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Häufige Fragen - FAQ

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um unsere Leistungen, Abläufe und Wartungsverträge – klar, transparent und kompakt zusammengefasst.
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Wartungsvertrag

Welche Leistungen sind im Wartungsvertrag enthalten?
Der Wartungsumfang richtet sich grundsätzlich nach den Herstellervorgaben Ihrer Anlage (z. B. Bosch). Eine detaillierte Beschreibung der wartungsrelevanten Arbeiten finden Sie in Ihren Garantie- bzw. Serviceunterlagen des Herstellers. - Typischerweise umfasst die Wartung unter anderem: - Sichtprüfung der gesamten Anlage - Funktionskontrolle sicherheitsrelevanter Bauteile - Reinigung relevanter Komponenten - Überprüfung von Einstellungen und Parametern - Dokumentation der Wartung - Empfehlung ggf. notwendiger Optimierungen Die Wartung erfolgt gemäß den technischen Anforderungen des Herstellers, um Effizienz, Betriebssicherheit und Garantieansprüche zu sichern.
Wie funktioniert die Preisanpassung?
Die Preisanpassung erfolgt auf Basis des Verbraucherpreisindex (VPI). Wichtig: Die Anpassung bezieht sich ausschließlich auf die reguläre Wartungspauschale – nicht auf einen eventuell gewährten Preisvorteil aus dem ursprünglichen Angebot. Ein gewährter Vorteil bleibt somit unberührt. Grundlage der Anpassung ist die Standard-Wartungspauschale.
Aktuelle Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem statistischen Bundesamt: https://www.destatis.de/
Welche Notdienstpauschalen gelten aktuell? (Stand 2026)
Die Notdienstpauschale wird zusätzlich zu den tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden und dem verbauten Material berechnet. Aktuelle Notdienstpauschalen: - Montag–Donnerstag: 119,00 € - Freitag–Samstag: 154,70 € - Sonntag & Feiertage: 196,35 € Stundensatz Kundendiensttechniker: - Derzeit 89,25 € pro Stunde Hinweis: Die Notdienstpauschale deckt die besondere Einsatzbereitschaft außerhalb der regulären Arbeitszeiten ab. Arbeitszeit und Material werden separat berechnet.
Ersetzt die Fernwartung (HomeCom Pro) die jährliche Wartung?
Nein. Die Fernwartung dient ausschließlich der Unterstützung, Überwachung und Diagnose. Sie ersetzt nicht die gesetzlich bzw. herstellerseitig empfohlene jährliche Vor-Ort-Wartung. Die physische Wartung ist weiterhin erforderlich, um: - mechanische Komponenten zu prüfen - Verschleißteile zu kontrollieren - sicherheitsrelevante Bauteile zu inspizieren - Garantiebedingungen einzuhalten Die Fernwartung ist eine Ergänzung – kein Ersatz.
Wie kann ich den Wartungsvertrag kündigen?
Nach Ablauf der Mindestlaufzeit ist eine Kündigung unkompliziert möglich – auch formlos per E-Mail. Wir binden niemanden gegen seinen Willen an uns. Eine Zusammenarbeit funktioniert nur auf Basis von Zufriedenheit und Vertrauen. Sollten Sie einmal nicht zufrieden sein, sprechen Sie uns gerne direkt an – meist lassen sich Punkte schnell klären.

Wärmepumpe

Ist die Wärmepumpe laut?
Moderne Geräte sind sehr leise. Die genaue Positionierung minimiert Schallemissionen.
Funktioniert die Wärmepumpe im Winter?
Ja – auch bei Minusgraden. Die Auslegung erfolgt anhand der Heizlastberechnung.
Muss ich Heizkörper tauschen?
Nicht zwingend. Das prüfen wir individuell.
Wie lange hält eine Wärmepumpe?
Typischerweise 15–20 Jahre bei regelmäßiger Wartung.
Warum ist meine Wärmepumpe im Winter zeitweise lauter?
In den Wintermonaten kann es bei Niederschlag und niedrigen Temperaturen vorkommen, dass die Außeneinheit Ihrer Wärmepumpe einen höheren Geräuschpegel entwickelt als gewohnt. Ursache ist meist: - Eisbildung an der Außeneinheit - Der automatische Abtauvorgang
Das ist technisch vorgesehen und nicht schädlich für die Wärmepumpe. Der erhöhte Geräuschpegel ist in der Regel nur vorübergehend und kein Grund zur Sorge. Sollten ungewöhnlich starke oder dauerhaft auffällige Geräusche auftreten, prüfen wir Ihre Anlage selbstverständlich gerne.

Installation Wärmepumpe

Wie lange dauert die Installation einer Wärmepumpe insgesamt?
Die Installation einer Wärmepumpe dauert in der Regel 3 bis 4 Arbeitstage. Der genaue Ablauf hängt von der vorhandenen Heizungsanlage, dem elektrischen Anschluss und möglichen Anpassungen im Heizungsraum ab.
Habe ich während der Installation der Wärmepumpe Wasser?
Ja, Kaltwasser steht während der gesamten Installation in der Regel zur Verfügung. Das Warmwasser steht erst wieder zur Verfügung, sobald die neue Wärmepumpe in Betrieb genommen wurde. Die Unterbrechung betrifft daher meist nur das Warmwasser und dauert in der Regel bis zur Inbetriebnahme der Anlage.
Habe ich während der Installation der Wärmepumpe Strom?
In der Regel bleibt die Stromversorgung im Haus während der Arbeiten bestehen. Eine kurze Stromunterbrechung kann entstehen, wenn Arbeiten an der elektrischen Verteilung durchgeführt werden. Typische Dauer: - ca. 30–60 Minuten, wenn nur einzelne Anpassungen vorgenommen werden - ca. 4–5 Stunden, wenn die komplette Verteilung erneuert wird Diese Arbeiten werden vorher mit Ihnen abgestimmt.
Wann wird der elektrische Anschluss der Wärmepumpe hergestellt?
Der elektrische Anschluss erfolgt normalerweise am dritten oder vierten Installationstag. Erst nach dem elektrischen Anschluss kann die Wärmepumpe vollständig in Betrieb genommen werden. Anschließend steht auch das Warmwasser wieder zur Verfügung.

Allgemeine Fragen

Was sollte ich vor Beginn der Heizperiode beachten?
Vor der Heizperiode empfehlen wir, Ihre Heizungsanlage technisch zu prüfen. So stellen Sie sicher, dass alle Heizkörper gleichmäßig warm werden und die Anlage störungsfrei arbeitet. Folgende Punkte sollten durchgeführt werden: - Heizungsanlage entlüften - Heizkörper entlüften - Anlagendruck kontrollieren Eine regelmäßige Kontrolle erhöht die Effizienz und vermeidet unnötige Störungen zu Beginn der kalten Jahreszeit.
Wie entlüfte ich meine Heizkörper korrekt?
Wenn Heizkörper gluckern oder nur teilweise warm werden, befindet sich meist Luft im System. So gehen Sie vor: Schritt-für-Schritt-Anleitung: 1. Heizungsanlage ausschalten 2. Alle Thermostatventile vollständig aufdrehen 3. Jeden Heizkörper nacheinander am Entlüftungsventil entlüften, bis gleichmäßig Wasser austritt (Hilfsmittel: Entlüftungsschlüssel oder Schlitzschraubendreher sowie ein kleines Gefäß) 4. Thermostatventile wieder in die gewünschte Ausgangsposition drehen 5. Wasserdruck an der Heizungsanlage kontrollieren: Richtwert bei Einfamilienhäusern: ca. 1,5 bar 6. Falls erforderlich Wasser nachfüllen 7. Heizungsanlage wieder einschalten Hinweis: Sinkt der Druck regelmäßig ab, sollte die Anlage fachlich überprüft werden.
Welcher Wasserdruck ist bei meiner Heizungsanlage richtig?
Der optimale Betriebsdruck liegt bei den meisten Wohngebäuden bei etwa 1,5 bar. Ein zu niedriger Druck kann zu: - ungleichmäßiger Wärmeverteilung - Störmeldungen - eingeschränkter Heizleistung führen. Bei Unsicherheiten oder häufigem Nachfüllen empfehlen wir eine Überprüfung durch einen Fachbetrieb.
Wie mache ich meine Außenwasserhähne winterfest?
Vor dem ersten Frost müssen Außenleitungen gegen Frostschäden gesichert werden. Dabei ist entscheidend, ob eine frostsichere oder nicht frostsichere Armatur installiert ist.
Frostsichere Außenzapfstelle
Diese Armaturen besitzen keine separate Absperrung, da sie konstruktiv frostsicher sind. Wichtig ist jedoch: - Ein freier Auslauf muss gewährleistet sein. - Sämtliche Anbauteile müssen entfernt werden, z. B.: Schlauchanschlüsse, Gardena-Übergänge oder Wasserzähler Nur so kann Restwasser vollständig ablaufen und es entstehen keine Frostschäden.
Nicht frostsichere Außenzapfstelle
Hier ist immer ein separates Absperrventil mit Entleerungsschraube vorhanden. Vorgehensweise: - Absperrventil zur Außenzapfstelle schließen - Außenzapfstelle außen öffnen - Restwasser über die Entleerungsschraube am Absperrventil vollständig ablassen Dadurch wird die Leitung frostfrei gemacht und Schäden werden vermieden.